INKA-Paletten werden in drei Werken in Deutschland aus Industrie und Sägewerks-Restholz hergestellt. Dabei werden die Späne mit umweltfreundlichem Harnstoffharz beleimt und unter enormem Druck und hoher Temperatur formgepresst. Es entstehen stabile, nestbare Paletten in allen gängigen Formaten. Strenge Sicherheitskontrollen bezüglich Qualität und Ausführung finden in Anlehnung an EN ISO 9003 statt. INKA-Paletten sind vollständig biologisch abbaubar: Holzspäne und Bindemittel erreichen sogar eine bodenverbessernde Wirkung im Pflanzenbau.
Die leichte und handliche INKA-Palette, zu 90% aus gepresstem Altholz, lässt sich platzsparend ineinander stapeln, z.B. 50 Sück INKA-Paletten F8 (800 x 1200 mm) = ca. 2 m Stapelhöhe.